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Fachschule – Technik (Technikerschule)

Schulform/Bildungsgang: Fachschule – Technik (Technikerschule)
Fachrichtung: Maschinentechnik, Schwerpunkt Maschinenbau und Mechatronik
Aufnahmevoraussetzung: Hauptschulabschluss, abgeschlossene Berufsausbildung und 1-jährige Praxis
Ziel: „Staatlich geprüfter Techniker“
Dauer: 4 Jahre im Teilzeitunterricht (berufsbegleitend)

Ehrgeiz wird belohnt

„Andere befinden sich in eurer Situation schon im „chill-mode“, aber ihr seid nochmal angetreten“, „Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun“ oder „Eure Zielstrebigkeit neben der Ausbildung hat euch ans Ziel gebracht.“ Diese und viele andere Aussagen und Zitate in den Abschiedsreden der jeweiligen Klassenlehrer hatten eins gemeinsam: Den hohen Respekt vor den Leistungen aller Absolventen der unterschiedlichen Wahlschulen an der BBS Betzdorf-Kirchen.

Die Schülerinnen und Schüler der Berufsoberschule I (BOS I) waren ein Jahr lang gemeinsam “Auf dem Molzberg” unterwegs, bei der Dualen Berufsoberschule (DBOS) und der Höheren Berufsfachschule für IT-Systeme (HBFI) waren es zwei und die Fachschüler im Bereich Technik (FSTM, Maschinenbau und Mechatronik) drückten sogar noch einmal vier Jahre die Schulbank. Am Ende hatten sie eins gemeinsam: Die Fachhochschulreife - und das insgesamt gleich 57-mal. „Mit diesem Schulabschluss haben Sie hervorragende Voraussetzungen, die Veränderungen der Zukunft mitgehen zu können“, formulierte es Schulleiter Michael Schimmel in seiner Begrüßungsrede. „Lebenslanges Lernen und Weiterbildungen werden immer wichtiger. Sie haben eine Investition in sich selbst getätigt“, bekräftigte er anschließend.

Ob sich diese Investition schon unmittelbar oder erst in zehn Jahren auszahlt, hängt sicherlich von den unterschiedlichen Biografien und Situationen der einzelnen Individuen ab. Fest steht aber, dass sie alle an diesem Tag mit Recht stolz auf sich sein können.

Die Zeugnisausgabe an die – nun ehemaligen – Schülerinnen und Schüler erfolgte durch die jeweiligen Klassenleiter Katrin Odendahl (DBOS), Oliver Rademacher und Kerstin Mohr (BOS I, HBFI) sowie Michael Hofmann und Silke Groß (FSTM).

Neben den schulischen Leistungen gab es in diesem Jahr erstmalig auch eine Ehrung für vorbildliche Haltung und beispielhaften Einsatz in der Schule. Dieser ging in Form eines Buchpreises vom Bildungsministerium an BOS-Schüler Sezer-Ahmet Bayrak.

Die Lehrerband PädPur umrahmte die abendliche Feierstunde wieder einmal mit insgesamt fünf ausgewählten Stücken ihres umfassenden musikalischen Repertoires und trug damit ebenfalls zu einem schönen Schulabschluss von 57 gereiften Persönlichkeiten bei.

Alle Absolventinnen und Absolventen im Überblick:

Berufsoberschule I Technik und Höhere Berufsfachschule:

Tobias Aman (Betzdorf), Nico Jung (Kirchen), Jonas Heuzeroth (Marzhausen), Sezer-Ahmet Bayrak, Julian Solbach (beide Scheuerfeld), Jens Schneider, Niklas Scholz (beide Wissen), Justin Langenbach (Bitzen), Fynn Benoît (Kreuztal).

Duale Berufsoberschule I Technik:

Lena Freund (Burbach), Aaron Aurand (Derschen), Nils Becker (Friedewald), Jann-Philipp Schröder (Haiger), Till Klein (Hamm), Moritz Jung (Harbach), Maurice Fey (Herdorf), Juliane Wöhrmann(Katzwinkel), Fritz-Julius Ebener, Jan Silas Schmidt, Ralf Christian Seibel (alle Neunkirchen), Daniel Gergel, Till Schütz (beide Niederdreisbach), Sarah Lehmkuhl (Wallmenroth), Hannah Porr (Wilnsdorf).

Fachschule Technik:

Thomas Parker (Altenkirchen), Steffen Hirsch (Dreisbach), Minh Phuc Tran (Eichen), Marvin Brenner (Fensdorf), Thomas Weber (Friedewald), Lars Dietershagen (Friesenhagen), Johannes Brenner (Gebhardshain), Artem Borisov, Tim Kämpf (beide Hachenburg), Alexander Eickhoff, Florian Höfer, Mirko Muhl (alle Herdorf), Marcel Stähler, Jonas Wagner (beide Irmtraut), Sven Kölzer (Katzwinkel), Alexander Klose, Alexander Kohlhaas (beide Kirchen), Kamil Jaworski (Mittelhof), Andreas Neumann (Morsbach), Caine Wolf (Neunkhausen), Nico Majert (Obererbach), Andreas Wiebe (Roth), Jonas Metzger, Maxim Nowokowski (beide Siegen), Patrick Uwe Unger (Steinebach), David Vor (Steineroth), Jonas Dielmann, Maurice Gläser, Woldemar Heinrich, René Schmidt (alle Weitefeld), Marvin Pletz (Wilnsdorf), Stefan Brenner (Wissen)


Fit für die Industrie 4.0...

...und die digitale Welt. So lautete in dieser Woche die Überschrift der Rhein-Zeitung anlässlich der öffentlichen Präsentation der angehenden Staatlich geprüften Techniker an der BBS Betzdorf-Kirchen.

Der vollständige Artikel der RZ von Claudia Geimer vom 14.02.2019 zum Thema:

Fit für die Industrie 4.0 und die digitale Welt

Absolventen der Fachschule für Technik der Berufsbildenden Schule Betzdorf-Kirchen präsentieren ihre Projektarbeiten

Betzdorf/Kirchen. Ein Dauerschlagprüfstand ist eine Maschine, die in der Werkstofftechnik eingesetzt wird. Wie die Maschine funktioniert, das erläuterten vier junge Konstrukteure bei der Projektpräsentation der Berufsbildenden Schule Betzdorf-Kirchen. Eingeladen hatte die Fachschule für Technik. Vier Jahre Ausbildung liegen bald hinter Steffen Hirsch aus Bad Marienberg (25), Florian Höfer aus Herdorf (24), Sven Kölzer aus Katzwinkel (26) und Jonas Metzger (25) aus Niederschelden. Ihre Projektarbeit zum Thema „Weiterentwicklung und Konstruktion eines Dauerschlagprüfstandes“ im Auftrag der Firma BGH Edelstahl aus Siegen ist der praktische Teil ihrer Abschlussarbeit.

Und es ist schon Tradition, dass die BBS die Abschlussarbeiten der Absolventen dann der Öffentlichkeit präsentiert. In diesem Jahr sind es 36 Fachschüler, die 13 Projekte aus der Welt der Metalltechnik im Foyer der Schule vorstellten. Gekommen sind Eltern, Lehrer, Vertreter von heimischen Firmen, der IHK, der Handwerkskammer sowie Bürgermeister und Beigeordnete aus umliegenden Städten und Gemeinden. Schulleiter Michael Schimmel begrüßt die Gäste. In seinem Grußwort lobt er die Qualität der Arbeiten. „Sie sind vom Niveau her Bachelorarbeiten einer Hochschule gleichgestellt.“

Eine wichtige Rolle spielten die Unternehmen, die den jungen Leuten Aufgaben stellen, die herausfordernd seien. Eine Herausforderung sei auch die Ausbildung selbst, da sie neben der Berufstätigkeit erfolge. Dies bedeute, auch am Wochenende die Schulbank zu drücken. An die Adresse der Politik gerichtet, betont Schimmel: „Berufliche Bildung kann nicht anders als teuer sein.“ Die Schule müsse sehr gut ausgestattet sein, um für die Anforderungen der Digitalisierung und der Industrie 4.0 gerüstet zu sein. Die BBS sei ein leistungsfähiger Standort für die Wirtschaft. Sie bereite die Schüler auf die Anforderungen der Berufswelt vor: „Das wird in den Projektarbeiten sichtbar und deutlich.“

Für Landrat Michael Lieber ist es vermutlich der letzte offizielle Besuch an der BBS. Die Schule sei ihm stets „lieb und teuer“ gewesen, wobei er „teuer“ im Sinne seiner Wertschätzung verstanden wissen möchte. Bei der Beurteilung des Qualitätstandards blickt Lieber über den Fachbereich Technik hinaus: „Sie haben auch hervorragende Köche.“ Harald Alzer, Leiter der Fachschule, betont in seinem Grußwort, dass die technische Entwicklung immer schneller voran schreite. Die vorgestellten Projektarbeiten hätten einen Bezug zur Praxis und erfüllten Anforderungen von Kunden – so wie beispielsweise der bereits erwähnte Dauerschlagprüfstand. Mit dieser Maschine werden die wichtigsten Werkstoffkennwerte geprüft, erläutern die vier Konstrukteure. Mit diesen Kennwerten lasse sich beispielsweise feststellen, wie „zäh, hart und stabil“ Stahl ist. Die jungen Techniker bekamen von der Firma BGH Siegen die Aufgabe gestellt, einen 1990 entwickelten Prüfstand neu zu konstruieren und dabei die Probleme des in die Jahre gekommenen Gerätes zu beheben. Ihre Ergebnisse haben die Absolventen in einer Facharbeit dokumentiert, die sie den Besuchern des Projekttages in Auszügen vorstellten.


Von der Idee bis zum Patent

Die Projektpräsentationen im Foyer der Berufsbildenden Schule Betzdorf-Kirchen ließen auch 2018 wieder einmal erkennen, welch enormes Potenzial der regionalen Arbeitswelt durch die angehenden Techniker zur Verfügung steht.

 

Insgesamt 30 Schülerinnen und Schüler der Fachschule Technik, die sie im Juni diesen Jahres nach vier Jahren abschließen werden, arbeiteten nun seit sechs Monaten an elf unterschiedlichen Projekten. Diese Projekte konnten nur durch die wachsamen Augen und die hinterfragenden Charaktere der Fachschüler in der Praxis entstehen. Sie beobachteten in ihren Unternehmen Arbeitsprozesse, die für sie Optimierungspotenzial aufwiesen und nahmen die Herausforderungen an, durch selbst entwickelte Verbesserungen oder gar Innovationen effizientere Abläufe zu ermöglichen. Somit endet dann die ganze Arbeit auch nicht ausschließlich mit einer guten Schulnote, sondern teilweise sogar mit einem angemeldeten Patent.

 

Michael Schimmel, Schulleiter der BBS Betzdorf-Kirchen, betonte in seinem Grußwort ebenfalls noch einmal explizit, dass die Projektarbeiten der Schülerinnen und Schüler den industriellen Alltag der Region beeinflussen und nicht für die Galerie entwickelt wurden. Außerdem bedankte er sich bei den Unternehmen für die gute Zusammenarbeit und Kooperation während der Projektphase.

 

Der Kreisbeigeordnete des Landkreises Altenkirchen, Günther Knautz, sprach in seiner Rede von einem wichtigen Etappenziel der Fachschüler und betonte, dass diese ihre Projekte völlig zu Recht stolz präsentieren können. Außerdem dankte er den verantwortlichen Lehrern für ihr Engagement und versprach im Namen des Kreises, weiterhin die baulichen Grundlagen für eine gute Ausbildung an der BBS Betzdorf-Kirchen zu gewährleisten.

 

Harald Alzer, Leiter der Fachschule Technik, hatte die Projekte von Anfang bis Ende betreut und hob in seinen Worten an die Besucher die beachtenswerte Detailarbeit in den Projekten hervor. Anschließend übergab er an das Schüler-Trio Katrin Flick, Kevin Kempf und Bastian Lepack, die dem prominent besetzten Publikum ihre Konstruktion und Weiterentwicklung eines 2-Takt-Boxermotors in einer Präsentation vorstellten. Der Kooperationspartner „Thiel Modelltechnik“ aus Lautzert gab der Gruppe im Vorfeld insgesamt zehn Auflagen vor, die sie dabei in der Entwicklungsphase einhalten musste. Da sie das - von der Hubraumgröße über eine drehmomentstarke Auslegung bis hin zu Maximalgewicht und Preis - in beeindruckender Art und Weise schafften, wird ihr Prototyp KOENIG 170 nun in Serie gehen.

 

Alle Besucher nutzten im Anschluss an diese Präsentation die Möglichkeit, sich an den aufgebauten Messeständen bei den verantwortlichen Schülern über die weiteren Projektthemen zu informieren und sich auszutauschen. 

 

Übersicht aller Gruppen mit ihren Projektthemen:

 

 

 

 

Katrin Flick, Kevin Kempf, Bastian Lepack

Konstruktion und Weiterentwicklung eines 2-Takt-Boxermotors, Thiel Modelltechnik, Lautzert

 

Alexander Hombach, Manuel Meyer, Maik Panthel, Oliver Wagner

Ausarbeitung der Konstruktion einer elektromechanischen Verschleißnachstellung für Industriebremsen PINTSCH Bubenzer GmbH, Wehbach

 

Lukas Andres, Sven Klöckner, Chris Kraemer

Automatische Druckdichtheitsprüfanlage für 300 l BC (Compaktlinie) WERIT Kunststoffwerke W. Schneider GmbH & Co. KG, Altenkirchen

 

Marcel Born, André Rehmet

Verbesserte Qualitätsprüfung der Mähfingeroberteile Gebr. Schumacher GmbH, Eichelhardt Martin Weller, Sascha Rokitte, Andreas Kohl Optimierung der Längstrenneinrichtung einer Blech-Spaltanlage Schlebach Maschinen GmbH, Friedewald

 

Patrice Jazbinsek, Felix Lanio

Aufbau und Inbetriebnahme eines Prozessüberwachungssystems an einer Warmformlinie BENTELER Automobil

technik GmbH, Siegen-Weidenau

Marvin Schultz, Nico Höfer

Optimierte Neukonstruktion einer Leckageprüfvorrichtung Thomas Magnete GmbH, Herdorf Markus Hoffmeister, Julian Imhäuser Zylinderoptimierung Handschweißzange NIMAK Gm

bH, Wissen

Mario Weis, Jan Rübsamen

Entwicklung und Aufbau einer Anlage zur automatisierten Prüfung der Funktionen der Software des Reglers der KTS-ThermoStation Gebr. Kemper GmbH & Co. KG, Olpe

 

Malte Krügel, Timm Leukel

Schall-Emissionsminderung an einer hydraulischen Versorgungseinheit Johannes Schäfer GmbH, Haiger

 

Michael Spies, Tobias Baumeister, Tobias Rödder, Patrick Neumann

Prozessoptimierung - Erhitzung und Abkühlung von Radsätzen und Radkomponenten Bombardier Transportation GmbH, Siegen



Abschlussprojekte der Fachschule Technik

Wenn zwei der insgesamt 17 Abschlussprojekte nicht ausgestellt werden dürfen, weil sie einen Wettbewerbsvorteil bringen und dem Betriebsgeheimnis unterliegen, beweist das den hohen Stellenwert der Projekte für die heimischen Unternehmen, wie Schulleiter Michael Schimmel sinngemäß in seiner Begrüßungsrede bemerkte.

Insgesamt 50 angehende Techniker der Fachrichtungen Maschinenbau und Mechatronik stellten am Dienstag, den 14.02.17, ihre Projekte in der Aula der BBS Betzdorf-Kirchen aus und sorgten damit wieder einmal für einen Höhepunkt im Jahreskalendar der Schule.

Der Kreisbeigeordnete Konrad Schwan stellte die Vielfältigkeit der heimischen Wirtschaft in seiner Rede in den Fokus und betonte ferner, dass der Landkreis Altenkirchen stark industriell geprägt sei und das auch bleibe. Dazu brauche es Fachkräfte und diese erhielten ihr nötiges Rüstzeug an der BBS.

Auch Harald Alzer, Leiter der Fachschule Technik, unterstrich die Bedeutung von Weiterqualifikationen, um sich auf Veränderungen in der Arbeitswelt einstellen zu können. Am Ende seiner Rede übergab er das Wort an Tim Kölzer, Philipp Orthen und Riccardo Brock. Sie stellten ihr Abschlussprojekt im Rahmen der Veranstaltung vor.

Für die Westerwaldwerkstätten der Lebenshilfe Flammersfeld konstruierten und bauten die drei Schüler der BBS eine teilautomatische Anlage zum Abwiegen und Abfüllen von Saatgut. Im Gegensatz zu den anderen Projekten stand dabei nicht die Erhöhung der Produktivität im Vordergrund, sondern die Schaffung eines Arbeitsplatzes. Großen Wert legten sie dabei auch auf das Thema Sicherheit. Am Ende ihrer souverän vorgetragenen Präsentation konnten sich dann auch die „freiwilligen“ Testpersonen Konrad Schwan, Michael Schimmel und VG-Bürgermeister Jens Stötzel von der Bedienung und Funktionalität der Anlage überzeugen, indem sie die Maschine ausprobierten.

Neben den Vertretern der Kommunen, der Uni Siegen, der Handwerkerschaft und der IHK, waren auch viele ehemalige Absolventen an diesem Tag gekommen, um sich die Präsentationen anzuschauen. Alle anderen Projekte wurden in Form eines Messestandes dargestellt. Folgende Entwicklungen gab es dabei zu bestaunen:

Kevin Harder, Hakan Kaya, Jaroslaw Nierle und Marcel Seibel stellten die Automatisierung eines Rollercontainers bei der Schaeffler Friction Products Hamm GmbH vor. Kevin Herz und Christian Becker entwickelten für die Kessler QMP GmBH in Friedewald eine Kalibrierungsvorrichtung zur Kalibrierung von Parallelendmaßnahmen bis 1000mm nach DAkkS-DKD-Richtlinie. Daniel Dörner, Daniel Menches und Lisa Artz konstruierten eine Stützachse für die Fahrzeugbau Kempf GmbH in Bad Marienberg.

Michèle Cuso, Jan Treude und Tihomir Poljak optimierten für die ELCO Europe GmbH in Betzdorf einen Stanzautomaten. Bei der gleichen Firma konzipierten Stefan Grimmig, Emre Iyicaliskan, Adem Parmak und Perparim Olluri eine automatische Granulatumfüllanlage. Für die CK Krüger GmbH & Co. KG in Mörsbach entwarfen Tobias Pfeiffer und Jan Philipp Langenbach ein Spänetrennsystem. David Groß, Artur Heidebrecht, Pia Sanner und Kevin Frei arbeiteten eine serientaugliche Verbindung zwischen Gerotor und Welle für die Thomas Magnete GmBH in Herdorf aus. Bei der gleichen Firma entwarfen Tim Bauer und Simon Lück eine Reinigungsstation für SaugventileAlexander Licht, Thorben Strehlow und Ihsan Sönmez schufen eine vollautomatische Qualitätsprüfung in der Serienproduktion im Auftrag der Gestamp Griewe Westerburg GmbH. Für die Firma Krause Gussprodukte in Hof entwarfen Tobias Quetscher und Andreas Heß einen Dichtheitsprüfstand für Aluminium-Gussprodukte.

Christian Paul, Markus Mohr und Julian Klein entwickelten selbstständig ohne ein Unternehmen einen Kettenentrinder. Daniel Kohlhas, Sebastian Zopf und Fadil Himaj konstruierten eine hydraulische Aufpressstation für die Rexnord Kette GmbH in Betzdorf. Artjom Bessel, Tobias Fischbach und Alexander Steinert erstellten eine mobile Einmessstation für servomotorische Schweißzangen bei der NIMAK GmbH in Wissen. Vitali Bernhardt und Viktor Wall erfanden auf eigene Faust eine Bienenwaben-Entdeckelungsmaschine.

Patrick Kindling, Arton Sinani, Artjom Laubenstein und Jan Grossert konzipierten ein Expertensystem zur automatischen parametrisierten 3D-Modellierung von Wellenölkesseln, das bei der Menk Apparatebau GmbH in Bad Marienberg seine Anwendung findet. Marc Hombach, Daniel Krieger, Matthias Sowa konstruierten eine Presse für das Einpressen von Gleitlagern in Zahnräder mit automatischer Zufuhr der Zahnräder für die Ernst Berger & Söhne Juwel Schraubtechnik GmbH in Wissen.